Warum ich das mache
Das Wissen, das einen Betrieb trägt, steht selten irgendwo. Hier steht, was das kostet, was es wert ist und welche fünf Fragen jedes System beantworten sollte, auch meins.
Das kennen Sie
Jeder hat einen Peter. Den Kollegen, der seit 25 Jahren da ist und jede Norm kennt, jeden Kunden, jeden Trick. Wenn jemand eine Frage hat, heißt es: „Frag den Peter."
Und wenn Peter in Rente geht? Dann heißt es: „Das müsste irgendwo stehen." Und alle wissen: Es steht nirgendwo.
Im Ein-Personen-Betrieb sind Sie selbst der Peter.
| 85% | des Firmenwissens steckt in Köpfen statt in Akten, so eine viel zitierte Schätzung |
| Monate | dauert es, bis ein Neuer weiß, was sein Vorgänger wusste. Wie viele bei Ihnen, rechnen Sie im Rechner aus |
| 31% | aller Erwerbspersonen erreichen bis 2039 das Rentenalter |
| fast 20% | der Arbeitswoche suchen Büroangestellte nach internen Informationen oder nach Kollegen, die helfen können |
85 Prozent: eine Schätzung, nach der nur rund 15 Prozent des Unternehmenswissens frei verfügbar sind und 85 Prozent in den Köpfen stecken (Computerwoche vom 19. Februar 1999, zitiert im Jahresbericht 1998 des Fraunhofer ISST). Eine Messung ist das nicht, aber jeder Betrieb erkennt sich darin.
31 Prozent: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom September 2025 auf Basis des Mikrozensus 2024: rund 13,4 Millionen Erwerbspersonen überschreiten bis 2039 das Rentenalter von 67 Jahren, knapp ein Drittel. destatis.de
Fast 20 Prozent: McKinsey Global Institute, The social economy, Juli 2012: Beschäftigte mit viel Abstimmungsarbeit verbringen fast 20 Prozent der Arbeitswoche damit, interne Informationen oder hilfsbereite Kollegen zu suchen. mckinsey.com
Monate: wie lange die Einarbeitung dauert, hängt stark von Stelle und Betrieb ab; eine belastbare allgemeine Zahl gibt es nicht. Deshalb rechnen Sie im Rechner mit Ihrer eigenen.
Was es wert ist
Der Betrieb läuft, die Auftragsbücher sind voll, und der Gutachter fragt, was davon bleibt, wenn er geht. Jede Antwort, die nur er geben kann, ist ein Abschlag.
Er sieht Maschinen, Verträge und zwanzig Leute. Was er nicht sieht: warum dieser Kunde seit achtzehn Jahren bleibt, welcher Lieferant beim letzten Engpass tatsächlich geliefert hat, und warum man sich 2019 gegen die große Lösung entschieden hat.
Beide reden über denselben Betrieb. Der Unterschied zwischen ihren Zahlen steht in keiner Bilanz.
Ein Betrieb, in dem die Mitarbeiter mit KI arbeiten und das Wissen des Hauses an einer Stelle liegt, wird anders bewertet als derselbe Betrieb ohne. Nicht weil er moderner aussieht. Weil der Käufer weniger abziehen muss für das, was mit dem Verkäufer geht.
Und wenn Sie nicht verkaufen: dieselbe Frage stellt sich an jedem Tag, an dem jemand kündigt, lange ausfällt oder in Rente geht. Dann nur ohne Termin.
Bevor Sie sich entscheiden
Meine Antworten stehen auf den drei Produktseiten. Die Antworten der anderen bekommen Sie, wenn Sie dieselben Fragen dort stellen.
Wie schnell weiß es alles? Ein Arbeitsplatz läuft nach der Einrichtung. Dass das ganze Haus mitfragt und die Antworten tragen, dauert beim direkten Weg rund drei Monate, wenn das Team mitarbeitet. Wer morgen alles braucht, ist mit einem Werkzeug aus dem Netz schneller bedient.
Gernbei fürs Handwerk für Handwerksbetriebe, Gernbei für Dienstleister für jeden Inhaber einer eigenen Firma mit höchstens zwei Mitarbeitern, der kein Handwerker ist, das Firmengedächtnis für Firmen ab vier Mitarbeitern.